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21.05.2012 : 10:25

Vater-Kind-Camp 2012 – „Der letzte Mohikaner“

 

Einige Väter erinnern sich vielleicht gerne an die legendären Adventsvierteiler im Fernsehen Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre. 1969 wurden die Lederstrumpf-Erzählungen mit Hellmut Lange als „Lederstrumpf“ und Pierre Massimi als „Chingachgook“ in den Hauptrollen ausgestrahlt und Produzent Walter Ulbrich brachte seine eigenen, aber auch die Jugendträume eines manchen TV-Zuschauers auf den Bildschirm. Die durchschnittlichen Einschaltquoten lagen über 40%, was selbst in der „Zeit der drei Kanäle“ keine Selbstverständlichkeit war. Die Produktionen von Ulbrich haben Fernsehgeschichte geschrieben und bis heute nur wenig von ihrem Reiz verloren.
Wie immer wollen wir auch beim diesjährigen Vater-Kind-Camp wieder ein wenig die alten Jugendträume aufleben lassen und uns mit unseren Kindern in die spannende Abenteuerwelt der Indianer stürzen mit den Erzählungen des Lederstrumpf von J.F.Cooper als Rahmengeschichte. Das Jagsttal bei Lobenhausen wird wieder einen idealen Schauplatz für diese Geschichte bilden. Wer Interesse hat, kann sich ab sofort anmelden, am besten wie im letzten Jahr per E-Mail, weil wir vom Organisationsteam die weiteren Informationen zum Camp dann einfacher und schneller weitergeben können.

Wann?                 Freitag, 29.6. (17 Uhr) bis Sonntag, 1.7.2012 (16 Uhr)
Wo?                    Lobenhausen/Jagsttal
Wer?                   Väter und Kinder ab Schulalter
Wie?                   Anfahrt im eigenen PKW, Übernachtung im eigenen Zelt
Kosten?               Erwachsene 40 Euro, Kinder 10 Euro
Veranstalter?        Ev.Kirchengemeinde Untermünkheim
Anmeldung?          Per E-Mail: r.d.klotz(at)t-online.de mit Angabe von Namen 
                          (Väter und Kinder) der Teilnehmer, sowie Anschrift und Telefonnummer.

Vorbereitungstreffen fürs Camp 2012

Quo vadis – Vater-Kind-Camp? ...

 

… wird dies nach Ben Hur die nächste Folge des Vater-Kind-Camps?

Nein - das Thema für das nächste Camp ist noch nicht entschieden. Aber eigentlich geht es bei dieser Frage gar nicht so sehr um das Motto 2012, sondern um die prinzipielle Frage, wer von den teilnehmenden Vätern sich in den nächsten Jahren verbindlich bei der Organisation beteiligen kann. Als wir 2004 mit dem ersten Camp auf dem Jugendzeltplatz Langenburg nahe Bächlingen begonnen haben, hatten einige von den bisher Verantwortlichen noch Farbe im Haar. Mit den Jahren unser Kinder sind unsere Haare ergraut bzw. beim einen oder anderen deutlich weniger geworden. Das führt uns vor Augen, dass wir in den nächsten 2 Jahren versuchen sollten, eine neue Generation von Vätern zur Mitarbeit zu motivieren, damit sie bis in 2-3 Jahren das Vater-Kind-Camp eigenverantwortlich leiten und durchführen, wenn es denn weitergehen soll. Wir suchen daher fürs Vater-Kind-Camp neue Mitarbeiter, die sich vorstellen könnten, in den nächsten Jahren die Verantwortung zu übernehmen. Bei einem Camp können und sollen unterschiedliche Begabungen einfließen, die von Küche und Kochen über handwerkliche Fähigkeiten bis hin zu Theater schreiben und spielen sowie geistigen Impulsen reicht. Jeder bringt das ein, was er gut kann, und zusammen ergibt dies dann ein schlagkräftiges Team.

Wir wollen uns daher im Herbst zusammensetzen und hoffen auf verbindliche neue Mitarbeiter, die sich vorstellen können in den nächsten Jahren das Camp weiter zu führen.

Wir bitten daher an dieser Stelle alle interessierten Väter sich kurz per e-mail unter r.d.klotz(at)t-online.de zu melden, damit wir mit allen Interessierten einen gemeinsamen Termin vereinbaren können. Wir freuen uns über jeden der sich meldet. Grundvoraussetzung ist im Prinzip am entsprechenden Wochenende Zeit zu haben. Ferner sind in der Regel 3-4 gemeinsame Vorbereitungsrunden notwendig – viele Dinge können dann später alleine oder in kleinen Teams weiter verfolgt werden, so dass der zeitliche Aufwand einigermaßen im machbaren Rahmen bleibt. Das nächste Vater-Kind-Camp findet von Freitag, den 29.6. bis zum Sonntag, den 1.7.2012 in Lobenhausen statt.

 

Thomas Feuchter, Rüdiger Klotz, Hartmut Müller