Sie sind hier: Kinder und Jugend > Verein für Jugendarbeit und Gemeindeaufbau e.V. > Verabschiedung Ruth Köhl > 

21.05.2012 : 10:34

„Wer loslässt wird nicht ärmer, im Gegenteil –

 im Gegenteil er bekommt die Hände frei für etwas Neues.“ (Jürgen Werth)

 

Dieses Zitat konnte am Sonntag niemand so recht glauben,

denn mit mindestens 2 Tränchen im Knopfloch haben wir unsere Jugendreferentin Ruth Köhl verabschiedet. Nach fast sechs Jahren Schaffens- und Wirkenszeit wechselt sie von Untermünkheim nach Münsingen auf die Alb.

Der Tag stand im Zeichen des Dankes und viele der Gruppen, in denen Ruth mitgearbeitet hat, haben den Tag mitgestaltet.

Angefangen im festlichen Gottesdienst mit Musikteam, Posaunenchor und dem Ten-Sing-Revivalchor, der mit „Ich trage dich“ ein Highlight setzte.

Nach der Predigt über den zweifelnden und dann doch zupackenden Petrus sprachen Pfarrer Ammermann und Helmut Bleher noch Wegworte aus.

Damit war das Feiern keineswegs beendet, denn es warteten schwäbisch Maultaschen darauf, verspeist zu werden und ein buntes Programm auf Publikum in der Weinbrennerhalle.

Ten Sing und eine Talkrunde bestehend aus Vertretern des ejw, AKj, KGR, Verein für Jugend und ihrem Kollege aus Münsingen brachten Ruth ihren Dank zum Ausdruck. Versüßt wurde das Ganze noch vom AKJ. Sportlich ging es mit dem „Rollebrettführerschein“ weiter. Noch mehr Geschenke gab es vom Teenykreis mit einem „Blauwaloutfit“. Das Ferienprogramm sorgte wie der HIKE für Herausforderungen! So musste Ruth bspw. eine Bachüberquerung mit vollbepacktem Rucksack meistern.

Mit einer Diashow wurde anschließend nochmals zurückgeblickt auf die letzen sechs Jahre. Zum festlichen Ausklang folgten musikalische Beiträge, bei denen Ruth zum ersten und einzigen Mal in der Gemeinde zur Trompete griff.

Je näher der Abschied, desto mehr kullerten nun aber einige Tränchen bei Hauptperson und Festpublikum.

Fest steht, wir sind Ruth unendlich dankbar für alles was sie angestoßen und getan hat. Sie hat auf ihre Art den Glauben an Jesus Christus vermittelt, die weder aufdringlich noch beliebig war. Man hat gespürt, dass Jugendreferentin sein für sie nicht nur ein Beruf sondern echte Berufung ist! Ganz herzlichen Dank liebe Ruth!!!