Diakonie und Seelsorge – Damit Gottes Liebe sichtbar wird!

 

Brauchen wir Sie! Suchen Sie eine sinnvolle Betätigung? 
Wollen Sie anderen eine Freude machen? 
Sind Sie gerne mit Menschen zusammen? 
Dann sind Sie bei uns richtig! Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen die gerne ihre Mitmenschen unterstützen oder helfen möchten. 
Im Gegenzug erhalten Sie Anleitung und Begleitung und Sie werden selbst beschenkt werden.

 

 

Verein für Diakonie und Seelsorge – Damit Gottes Liebe sichtbar wird!

Der Verein für Diakonie und Seelsorge ist für alle Menschen in der bürgerlichen Gemeinde Untermünkheim da.

Er steht in der Tradition des Krankenpflegevereins und ist aus ihm heraus im Jahr 2005 enstanden.

Was wir tun

  • Wir unterstützen die Arbeit von „Diakonie daheim“. Krankenschwestern aus unseren Orten pflegen Hilfsbedürftige zu Hause. Dabei steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen ganz im Vordergrund.
  • Wir sind da, wenn Menschen Hilfe brauchen. Das können praktische Aufgaben sein: Einkaufen gehen, Hilfe bei Hausaufgaben geben oder einen Antrag für Sozialleistungen stellen.
  • Wir helfen, wenn Angehörige Entlastung in der Pflege brauchen. Wir besuchen Menschen, um ihnen zur Seite zu stehen.
  • Wir haben ein Netzwerk von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Sie werden in ihren Aufgaben begleitet und gefördert.
  • Wir wollen durch den Verein das diakonische Profil unserer Kirchengemeinden stärken. Wir sind überzeugt, dass die tätige Liebe zu den Mitmenschen wesentlich für unsere Gemeinde ist. 

Was Sie tun können

Werden Sie Mitglied im Verein für Diakonie und Seelsorge

Durch Ihren Mitgliedsbeitrag vopn 10€ (Ehepaar und Familien 20€) zeigen Sie, dass Sie hinter der Arbeit des Vereins stehen. Der Verein hat inzwischen 300 Mitglieder und möchte die Zahl der Mitglieder erweitern.

Spenden Sie für die Arbeit des Vereins

Das Geld, das Freunde und Förderer dem Verein geben kommt zu 100% den Aufgaben und dem Zweck des Vereins zugut.

Werden Sie aktiv im Verein

Der Verein lebt von seinen Mitgliedern aber auch von Menschen, die im Verein mitarbeiten.
Die Zahl der Mitarbeiter wächst. Dadurch können weitere Aufgaben angegangen werden. 

 

Haben Sie Interesse an der Arbeit des Vereins?

Wollen Sie den Dienst des Vereins in Anspruch nehmen?
Dann rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Mail 

Pfarramt Untermünkheim 07906/6805

Der aktuelle Vorstand

von links  Magdalene Zimmermann, Regine Hammer, Fritz Hornig, Ute Klimsa-Beck, Ilona Hofmann, Karin Kraft, Pfarrer Stefan Engelhart und Elke Gruber (nicht auf dem Bild)

„Ich war krank und ihr habt mich besucht…“

Dieses Wort Jesu aus dem Matthäusevangelium bewegt bis heute viele Menschen,  alte, kranke oder einsame Menschen zu besuchen, sich um sie zu kümmern und ihnen nach Möglichkeit zu helfen. Dieser Dienst zählt zu den sieben Werken der Barmherzigkeit, ein Leitmotiv, das im letzten Jahrhundert häufig  zur Gründung von Krankenpflegevereinen führte. Das war auch in unserer Gemeinde so.

Die Zeiten haben sich verändert und die Krankenpflegevereine haben an Bedeutung verloren. Aber nach wie vor gibt es Einsamkeit, Krankheit und mancherlei Nöte, die zum Handeln herausfordern. In unserer Gemeinde wird das gesehen; die Hilfsbereitschaft  innerhalb von Familien,  in der  Nachbarschaft  oder im Freundeskreis ist groß. Dennoch gibt es Menschen unter uns, die ganz alleine sind oder wenig Kontakte haben. Auch sie sollen in ihrer Situation wahrgenommen  werden und Unterstützung  erhalten. Das war den Mitgliedern des ehemaligen Krankenpflegevereins  ein großes Anliegen und so wurden die Aufgaben des Vereins im Jahr 2005 erweitert, was zur Gründung des  Vereins für Diakonie und Seelsorge (VDS) führte.

Der Besuchsdienst ist nach wie vor ein wichtiges Angebot des Vereins, vor allem bei Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Dadurch sollen auch die Angehörigen Entlastung erfahren, die ja unermüdlich im Einsatz sind.

Füreinander da sein, egal ob jung oder alt, Zeit für Gespräche haben, Fragen oder Sorgen vertraulich austauschen und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten suchen, ist eine Kernaufgabe des Kirchenvereins.

Ebenso die Begegnung der Generationen, wie z.B. bei „Jung und Alt an einem Tisch“. Leider ruht das beliebte gemeinsame Mittagessen von Senioren und Schülern seit dem Ausbruch der Pandemie.

Neben diesen Aufgaben unterstützt der VDS  den wöchentlichen Begegnungsnachmittag für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, durch die Mitarbeit von Ehrenamtlichen.  Auch das Pflegeteam Kochertal von Diakonie daheim wird ideell und finanziell unterstützt.

Die gesamte Arbeit ist nur möglich, weil immer wieder Menschen bereit sind, ihre Fähigkeiten sowie einen Teil ihrer Zeit für andere einzubringen. Nicht weniger wichtig sind die Beiträge der Mitglieder und die vielen Spender, die damit ihre Solidarität ausdrücken und den Verein finanziell am „Laufen“ halten. 

Eine gute Idee hatte Felix Präger aus Haagen.

Er fertigte für den Verein Gesichtsvisiere an, damit sich Mitarbeitende bei notwendigen Besuchen zusätzlich schützen können. Herzlichen Dank für die kreative Unterstützung in dieser besonderen Zeit.

Im Vorstand des VDS entstand in den letzten Jahren auch die Idee der Sorgenden Gemeinde, weil sich ständig  verändernde Herausforderungen entsprechende Lösungen brauchen. Den Entwicklungsprozess „Untermünkheim auf dem Weg zur Sorgenden Gemeinde“ haben Sie alle miterlebt bzw. Sie haben sich daran beteiligt. Unsere und Ihre Vorstellungen konnten weitgehend umgesetzt werden und sind jetzt unter „Mehr-Miteinander-Schaffen“ unter dem Dach der bürgerlichen Gemeinde angesiedelt. 

Wenn Sie sich für die Angebote des Vereins für Diakonie und Seelsorge interessieren, wenn Sie mitarbeiten oder dem Verein beitreten möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit einem Vorstandmitglied auf. Wir freuen uns auf Sie. 

Die Vorstandsmitglieder

 Regine Hammer, Elke Gruber, Fritz Hornig (Leitung)

Pfr. Stefan Engelhart, Ilona Hofmann, Ute Klimsa-Beck, Karin Kraft, Magdalene Zimmermann